Bezeichnung Les Grands Préaux Ventoux
Herkunftsland Frankreich
Region Rhône
Weingut Famille Perrin
Rebsorte Grenache, Syrah, Carignan, Cinsault
Jahrgang 2017
Alk.hol. 13,5 %
Geschmacksrichtung trocken

Erfahrungsbericht zum Les Grands Préaux Ventoux 2017 von Famille Perrin

Auf dem Tisch steht heute eine Flasche Les Grands Préaux Ventoux von Famille Perrin aus Frankreich.

Bereits in fünfter Generation erzeugt die Familie Perrin im französischen Rhône-Tal Wein. Bemerkenswert dabei ist, dass die Weinberge seit 1964 biodynamisch kultiviert werden. So wird beispielsweise komplett auf den Einsatz von Pestiziden verzichtet. Kein chemischer Dünger, keine Pestizide, keine Herbizide. Stattdessen wird natürlichen Dünger verwendet und auf die Hilfe von Insekten gesetzt.

Unter der Herkunftsbezeichnung Côte du Rhône werden größtenteils Rotweine hergestellt. Als Rebsorten werden dafür überwiegend Mourvèdre, Grenache, Cinsault und Syrah eingesetzt.

Der französische Tropfen ist zudem Teil der spannenden YouTube Serie WineChefs von den Weinfreunden. Wie im ersten Teil auch wird unter laufender Kamera ein zum Wein passendes Gericht gezaubert.

Startschuss für die zweite Folge ist bereits morgen (18.11.2018 um 09:00 Uhr) live auf https://www.weinfreunde.de/wine-chefs.

Einen kleinen Vorgeschmack erhältst du im Folgenden Wein Test zum Les Grands Préaux Ventoux 2017.

Die Verkostung: meine Eindrücke zum Les Grands Préaux Ventoux 2017 von Famille Perrin

Farbe

Rubinrot und tiefgründig zieht der Les Grands Préaux Ventoux im Weinglas seine Kreise. Dabei blitzen, je nach Neigung des Glases, hier und da violette Lichtreflexe auf.

Nase

Schmeichelnd steigen dunkle Beerenfrüchte und ein paar Pflaumen die Nasenflügel hinauf. Dazu gesellen sich feine, würzige Anklänge, die dem Bouquet eine gewisse Vielschichtigkeit verleihen. Insgesamt duftet es weich und verführerisch.

Geschmack

Weich und mild fließt der Franzose fast schon anmutig auf die Zunge. Das Tannin, das von ihm rieselt ist fein und seidig. Trotzdem verleiht es dem Rebsaft die nötige Struktur. Daneben bemerkt man eine feine Fruchtbegleitung von dunklen Brombeeren und Zwetschgen, welche sich eher im Hintergrund aufhalten und die leckere, an Nelken erinnernde Würze stilvoll untermalen. Der Abgang hinterlässt einen eher fruchtbetonten Geschmack und unterstreicht dabei die Saftigkeit des Tropfens.

ÜBERBLICK DER REZENSIONEN
Bewertung
Ich bin Daniel Bayer, der Wein Blogger hinter wein-verstehen.de. Wenn du mehr über diesen Blog erfahren möchtest und neugierig bist wer ich bin, dann klicke in der oberen Menüleiste auf den Punkt ÜBER MICH.

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