Bezeichnung Neumagener Sonnenuhr Riesling 2016
Herkunftsland Deutschland
Region Mosel
Weingut Blees Ferber
Rebsorte Riesling
Jahrgang 2016
Alk.hol. 12 %
Restsüße Trocken

Erfahrungsbericht zum Neumagener Sonnenuhr Riesling 2016 vom Weingut Blees Ferber

Auf dem Tisch steht heute eine Flasche Neumagener Sonnenuhr Riesling 2016 vom Weingut Blees Ferber aus Leiwen.

Hast du schon einmal vom Weingut Blees Ferber gehört?
Nein? Noch nie?
Kein Problem. Ich kannte das Weingut bisher auch noch nicht. Und meine Freunde auch nicht.

Zum ersten Mal probieren durfte ich die Weine im Kräuterhotel Villa Vontenie bei der Burg Rammstein, als mir Inhaber Jeroen Bauer einen Riesling vom Weingut Blees Ferber einschenkte.

Um es kurz zu machen: Ich war hin und weg von diesem Wein. Nach etwas Recherchearbeit fand ich heraus, dass der Winzer über 10,5 ha feinster Top-Lagen rund um die Mosel verfügt.

Dazu zählen beispielsweise:

  • Leiwener Laurentiuslay
  • Trittenheimer Apotheke
  • Piesporter Goldtröpfchen
  • Piesporter Gärtchen (im Alleinbesitz!)

Meine Neugier war geweckt. Spontan entschloss ich das Weingut am nächsten Tag zu besuchen und ein Podcast-Interview mit Winzer Stefan Blees und seiner Frau Sabine zu führen. (Dieses erscheint am 03.11.2018)

Da es noch etwas dauert bis das Interview erscheint und ich euch das Weingut bis dahin nicht vorenthalten möchte, erfährst du im Folgenden wie mir der Neumagener Sonnenuhr Riesling 2016 vom Weingut Blees Ferber geschmeckt hat.

Die Verkostung: meine Eindrücke zum Neumagener Sonnenuhr Riesling 2016 vom Weingut Blees Ferber

Farbe

In einer goldgelben Farbe zieht der Neumagener Sonnenuhr Riesling seine Kreise im Weißweinglas. Dabei lässt sich bei genauerer Betrachtung ein zarter, grüner Schimmer erkennen.

Nase

Eine dunkle Schieferwürze zieht mit intensiver Kraft ins Riechorgan. Einfach betörend. Frische Kräuternoten und eine fast, süße Frucht strömen kurz darauf in die Nase und machen sich dort ebenfalls breit. Wer auf Schiefer steht, wird seine Nase nicht mehr aus dem Glas nehmen wollen. Diese Duftwolke macht süchtig.

Geschmack

Mit enormer Kraft und Fülle kommt der Tropfen auf die Zunge und schiebt richtig an. Saftig, salzig und mineralisch präsentiert sich der Wein am Gaumen. Stoffig füllt der Wein mit einem zarten Schmelz den Mundraum aus, während sich der dunkle Schieferrauch am Gaumen ausbreitet.

ÜBERBLICK DER REZENSIONEN
Bewertung
Ich bin Daniel Bayer, der Wein Blogger hinter wein-verstehen.de. Wenn du mehr über diesen Blog erfahren möchtest und neugierig bist wer ich bin, dann klicke in der oberen Menüleiste auf den Punkt ÜBER MICH.

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