Bezeichnung Spätburgunder Rosé trocken
Herkunftsland Deutschland
Region Pfalz
Weingut Reichsrat von Buhl
Rebsorte Spätburgunder
Jahrgang 2018
Alk.hol. 12,5 %
Geschmacksrichtung trocken
Bezugsquelle Meine Weinkiste 2018

Erfahrungsbericht zum Reichsrat von Buhl Spätburgunder Rosé trocken 2018

Auf dem Tisch steht heute eine Flasche Spätburgunder Rosé trocken 2018 vom Weingut Reichsrat von Buhl. Und damit rappelt es zum zweiten Mal in meiner Weinkiste von real. Was es mit der Aktion auf sich hat und wie du von dem Angebot profitieren kannst, erfährst du in meinem letzten Artikel.

Bei dem Rosé handelt es sich, wie der Name bereits verrät, um 100 % Spätburgunder und wie beim letzten Mal auch stammt der heutige Tropfen von einem VDP Weingut. In diesem Fall handelt es sich um einen VDP.Gutswein, also der Einstiegswein in die Qualitätshierarchie der Prädikatsweingüter.

*Dieser Wein ist Teil der Aktion „Meine Weinkiste 2018“ von real. Der reguläre Preis für die Weinkiste liegt bei 145,80 € und wird im Rahmen der Angebotsaktion auf 89,00 € reduziert. Als Leser meines Blogs erhältst du mit dem Rabattcode: „weinverstehen10“ – noch einmal 10 Euro zusätzlichen Rabatt, so dass am Ende ein Wert von 79,00 € übrig bleibt. (Der Rabattcode gilt nur für den Artikel „Meine Weinkiste“ des Verkäufers real, durch Codeeingabe beim Bezahlvorgang. Nur solange der Vorrat reicht und gültig bis 14.04.2019)

Ob der VDP.Gutswein hält, was sein Name verspricht (ein von Grund auf guter Wein), erfährst du im folgenden Test.

Die Verkostung: meine Eindrücke zum Reichsrat von Buhl Spätburgunder Rosé trocken 2018

Farbe

In einem leuchtenden Rosarot, das mich an gepresste Erdbeeren erinnert, strahlt der Rosé aus dem Glas.

Nase

In der Nase duftet es intensiv nach süßen Erdbeeren. Dabei erinnert mich das Aroma an leicht gezuckerte Dosenerdbeeren, die man ganzjährig im Supermarkt kaufen kann. Kein komplexer, aber durchaus ein fruchtiger und unkomplizierter Duft, der Lust auf den ersten Schluck macht.

Geschmack

Im Gegensatz zur recht eindimensionalen Nase, entwickelt der Rosé am Gaumen deutlich mehr Geschmackskomponenten und Vielfalt. Zu der bereits erwähnten Erdbeerfrucht gesellen sich nun ein paar reife und äußerst leckere Kirschen. Im Hintergrund ist ein dezenter Hefegeschmack wahrnehmbar, der sich wunderbar mit den fruchtigen Noten verbindet.

Griffig (Gerbstoff), auf der Zunge tänzelnd und frisch rast der Rebsaft die Zunge entlang und sorgt mit einer lebendigen Säureader dafür, dass sich ein gewisser Speichelfluss einstellt. Einzig der Abgang könnte etwas länger sein, da der Rosé im Nachklang relativ schnell verschwindet.

ÜBERBLICK DER REZENSIONEN
Bewertung
Ich bin Daniel Bayer, der Wein Blogger hinter wein-verstehen.de. Wenn du mehr über diesen Blog erfahren möchtest und neugierig bist wer ich bin, dann klicke in der oberen Menüleiste auf den Punkt ÜBER MICH.

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