Bezeichnung Pur Weiß trocken 2016
Herkunftsland Österreich
Region Burgenland
Weingut Strommer
Rebsorte Gelber Muskateller, Sauvignon Blanc, Chardonnay
Jahrgang 2016
Alk.hol. 11,5 %
Restsüße Trocken

Erfahrungsbericht zum Strommer Pur Weiß 2016

Auf dem Tisch steht heute eine Flasche Pur Weiß 2016 aus Österreich. Diese Cuvée stammt von Winzer Tom Strommer aus dem Burgenland, dessen Weingut sich direkt inmitten der historischen Kellergasse von Purbach am Neusiedlersee befindet. Erfolgreich gegründet wurde der Betrieb Anfang der 1990er Jahre von seinem Vater Robert Strommer, der schon 1992 mit einer kostbaren Goldmedaille für die großartige Winzerarbeit ausgezeichnet wurde.

Zusammen mit Partnerin Tina Lang leitet Tom Strommer das Weingut seit dem Jahr 2016 und hat seitdem kontinuierlich Vollgas gegeben. Als junger Winzer nahm er bereits in Leo Hillingers Sendung „Österreichs nächster Topwinzer“ teil und überzeugte die knallharte Jury durch Fachwissen und Talent. Im Rahmen der 15. Weinwoche im Luxushotel STOCK resort, durfte ich die Beiden sympathischen Winzer bereits persönlich kennenlernen und freue mich deshalb umso mehr Strommer Pur Weiß 2016 verkosten zu dürfen.

In diesem Artikel erhältst du eine ausführliche Weinbeschreibung und meine persönliche Einschätzung zum Strommer Pur Weiß 2016.

Die Verkostung: meine Eindrücke zum Strommer Pur Weiß 2016

Farbe

In einem hellen Strohgelb strahlt der Weißwein aus dem Glas heraus. Je nach Neigung des Glases, blitzen hier und da grüne Lichtreflexe auf.

Nase

In die Nasenflügel strömen frische und fruchtige Aromen nach grüner Stachelbeere, Holunder und einem Hauch Maracuja. Trotz der knackigen Frische die so belebend wirkt, fühlt es sich weich und mild in der Nase an. Ein wunderbarer Duft, der augenblicklich das große Verlangen weckt einen ersten Schluck zu nehmen.

Geschmack

Überraschend cremig kommt die Cuvée aus Sauvignon Blanc, Muskateller und Chardonnay auf die Zunge. Leichtfüßig füllt die Flüssigkeit mit einem zarten Schmelz den Mundraum aus und geizt dabei nicht mit exotischen und fruchtigen Noten. Mit einer frischen Säureader ausgestattet fließt der Rebsaft die Zunge entlang und wirkt dabei so saftig, dass die Innenseite meiner Wangen ganz wässrig wird. Dabei schmeckt es floral nach Holunder und etwas Birne ist auch dabei. Der köstliche Geschmack wirkt trinkanimierend und mach sofort Lust auf den nächsten Schluck.

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