Bezeichnung Shiraz A cappella 2015
Herkunftsland Australien
Region Clare Valley
Weingut Kilikanoon Wines
Rebsorte Shiraz
Jahrgang 2015
Alk.hol. 14,5 %
Restsüße Trocken

Erfahrungsbericht zum Shiraz A cappella 2015

Auf dem Tisch steht heute eine Flasche Shiraz A cappella 2015 aus dem Hause Kilikanoon Wines. Das australische Weingut wurde 1997 von Winzer Kevin Mitchell gegründet und befindet sich im südlichen Weinbaugebiet Claire Valley. Als eine der ältesten Weinregionen Australiens, ist Clare Valley vor allem für die Rebsorte Riesling bekannt, aber auch Chardonnay, Shiraz, Cabernet Sauvignon oder Merlot werden dort erfolgreich angebaut.

Der heutige Rotwein A cappella 2015 wurde sortenrein aus 100 % Shiraz vinifiziert. Dabei stammt das verwendete Traubengut von unterschiedlichen Parzellen des Weingutes und wurde sorgfältig per Hand verlesen. Im Anschluss reifte der vergorene Rotwein, je zur Hälfte in französischen Eichenfässern und Edelstahltanks. Im nachfolgenden Bericht erhältst du eine umfassende Weinbeschreibung und erfährst ob mich Shiraz A cappella 2015 von Kilikanoon Wines letzten Endes überzeugen konnte.

Farbe

Dunkelrot, tiefgründig und beinahe schwarz, steht der Shiraz im Glas. Je nach Neigung und Winkel des Weinglases blitzen hier und dort vereinzelt, violette Lichtreflexe auf.

Nase

Aus dem gläsernen Kelch dampft frisch gemahlener, schwarzer Pfeffer die Nasenflügel hoch. Was folgt ist ein Korb, voll mit reifen Pflaumen und dunklen Beeren, die dem Australier eine fruchtige Note verleihen. Über allem steht ein saftig, fleischiger Duft, warm und würzig. Im Hintergrund tummeln sich zarte Röstaromen, die den Einsatz französischer Eichenfässer belegen.

Geschmack

Samtig, fleischig und saftig fließt der australische Shiraz auf Gaumen und Zunge. Dabei lässt sich das zarte Tannin fein im Mundraum nieder und hinterlässt dabei einen samtigen, hauchdünnen Film. Der tiefgründige Rebsaft aus down under schmeckt nach gemahlenem Pfeffer, dunklen Beeren und etwas Quitte. Im Abklang widersetzt sich der opulente Saft einem jähen Ende und hallt dunkelbeerig, lange nach. Am Ende bleibt nichts, als einer Brise feinstem Pfeffer auf der Zunge zurück.

ÜBERBLICK DER REZENSIONEN
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